Verlorene und verstorbene Seelen


29 Mar
29Mar

Wie schon mehrmals erwähnt, sind all diese Ansichten über die geistige Welt meine Ansicht. Ob das wirklich so ist, kann ich nicht sagen. Ich hatte noch nie ein Nahtoderlebnis oder etwas in der Art. Ich kann nur das mitteilen, was ich an Informationen aus der geistigen Welt erhalte. Während dem Schreiben erscheinen mir die Sätze vor dem inneren Auge. Meiner Meinung nach geschieht nach dem Tod Folgendes: 

Es gibt verschiedene Arten zu sterben. Eine Art zu sterben ist, wenn die Seele entschieden hat, den Körper zu verlassen bei erreichtem Alter. Oder wenn die Seele einfach nicht mehr leben möchte. Der Tod als Schock. Nach einem Unfall oder wegen eines gewalttätigen Todes. Oder das freiwillige Sterben. Seelen, die entschieden haben, nicht mehr leben zu wollen und sich absichtlich das Leben nehmen, weil sie keinen Sinn mehr sehen, wie sie ihr aktuelles Leben meistern sollen. Ich stelle mir das so vor; Solche beschriebenen Seelen werden automatisch von ihren Helfern empfangen. Die Helfer können Lichtwesen, Engel oder verstorbene Verwandte sein. In dem Moment kann die Seele entscheiden, ob sie ins Licht möchte und somit die Wahl hat wieder zu inkarnieren. Seelen, die einen gewalttätigen Tod erleben, merken nicht sofort, dass sie tot sind. Das heisst, ihre Seele wurde unerwartet aus dem Körper geschleudert. Durch einen Unfall oder durch einen Mord. Das war so nicht geplant gewesen und deshalb machen sie sich im Tod Vorwürfe an sich selber. ‘Warum bin ich dorthin gefahren, wieso musste ich mich so beeilen? Warum habe ich nicht auf … gehört und bin einen anderen Weg gefahren?’ Auch Seelen, die ermordet wurden, machen sich unter Umständen dieselben Vorwürfe. Sie haben nicht auf ihr Gefühl geachtet und kamen deswegen in diese Situation. Diese Seelen können dann nicht ihre Helfer und Engel wahrnehmen, die sie abholen kommen. Durch die Vorwürfe, die sie sich selber machen, blockieren sie die Wahrnehmung. Sie sind dann nur mit sich selber beschäftigt und schwirren ziellos umher. Ich nenne solche Seelen verlorene Seelen. Ich habe auch schon gelesen, dass gewisse Medien sagen, dass in der geistigen Welt kein Tag oder Nacht besteht. Mich kommen vor allem in der Nacht verlorene Seelen besuchen. Während dem Schlafen ist mein Verstand abgeschaltet. Das bedeutet, ich leuchte sehr stark von innen nach aussen. Das Gehirn ist in der Ruhephase und ich kann mein inneres Leuchten nicht in Schach halten. Diese Seelen sehen auf einmal etwas leuchten in der Sphäre, in der sie sich bewegen. Wir alle wissen, dass schon nur ein schwacher Kerzenschein bereits einen dunklen Raum erhellen kann. Egal, wie gross der Raum ist. Diese Seelen sehen nun mein Licht wie in einem dunklen Raum und steuern mich an. In der Hoffnung, dass genau dieses Licht jenes Licht ist, bei dem sie die Möglichkeit haben, wieder mit sich ins Reine zu kommen. Ich spüre immer solche Seelen. Sehe sie ab und zu sogar in meinen Träumen. Sie können auch auf einmal Teil meines Traums sein. Zuerst finde ich es komisch, dass mich eine der Figuren in meinem Traum ständig beobachtet oder verfolgt. Dann fällt es mir auf und ich überlege - während dem Träumen -dass das wohl eine verlorene Seele ist. Ich fühle ihre Angst, Wut oder Trauer. Je nach dem, mit welchen Gefühlen sie gestorben sind. Wenn ich einer dieser verlorenen Seelen mein Licht schenke, erstrahlen sie und können endlich ins Licht gehen. Es gibt aber auch Seelen, die können ihre Helfer und Lichtwesen nicht wahrnehmen. Sei es, weil sie im Leben nie daran geglaubt haben oder es schlichtweg ignorieren. Auch diese Seelen sind für mich verloren. Weil sie sich selber nicht die Chance geben möchten - oder wollen - sich weiterzuentwickeln. Solche Seelen, glaube ich, sind vor allem die Seelen, die sich an lebende Menschen anhaften. Seelen, die einen Unfall hatten, suchen vielleicht noch ihren Körper. Dieser liegt schon lange nicht mehr an der Stelle, an welcher der Unfall geschehen war. Sie sind verzweifelt und suchen, nach dem sie sich beruhigt haben, bei den Lebenden nach Hilfe. Es gibt inkarnierte Seelen, die sehr hell leuchten. So wie Erdenengel. Jedes Medium hat eine andere Gabe. Eine meiner Gaben ist es, die verstorbenen Seelen wahrzunehmen. Sie merken, dass ich sie wahrnehme und suchen meine Hilfe. Ich schicke sie dann mit Hilfe von Erzengel Michael und Eloim ins Licht. Auch die ‚normalen‘ Menschen merken, wenn eine verstorbene Seele sich in der Nähe aufhält. Anhand von eigenartigen Gefühlen. Wie sich beobachtet fühlen oder plötzliches Unbehagen, als würde jemand neben, hinter oder bei einem stehen. Alle die verlorenen Seelen sind verzweifelt und suchen mit der Zeit automatisch das Licht. Dort ist unser aller Ursprung. Auch eine Seele, welche sich aus Selbstwertkomplexen in der Dunkelheit aufhält, sucht mit der Zeit das Licht. Sobald eine Seele im Licht ist, hat sie die Möglichkeit, entweder zu inkarnieren oder anderen Seelen zu helfen. Seelen, die freiwillig entschieden haben, ihr Leben vorzeitig zu beenden, sind meiner Meinung nach offen für die geistige Welt. Das heisst, im Tod sehen sie die Engel und ihre Helfer. Sie besprechen alles mit ihnen und können auch da selber entscheiden, ob sie wieder inkarnieren oder anderen Seelen helfen wollen. 

Mein Vater war nach seinem Tod fast zehn Jahre bei mir. Sicher auch bei anderen Familienangehörigen. Bis er entschied, wieder zu inkarnieren, um seine eigenen Themen zu lösen. Er hatte es nicht geschafft alle Themen in dem Leben, in welchem er mein Vater war, zu lösen. Während einer Fussreflexzonenmassage hatte ich eine Gänsehaut, was bei mir bedeutet, dass ich eine Nachricht aus der geistigen Welt erhalte. Einer meiner Helfer teilte mir mit, dass mein Vater wieder vorhabe, zu inkarnieren. Er wollte, dass ich das weiss. Dass er wieder vorhatte, zu inkarnieren, gab mir ein beruhigendes Gefühl. Seelen in der Geistigen Ebene haben Zugriff auf die Zukunft. Das hiess, er wusste, wie es ausgeht. Das gab mir das Vertrauen auf meinem Weg zu bleiben. Weil wenn er entschieden hat zu inkarnieren, hiess das ja, dass er volles Vertrauen hat in mich und mich ruhig alleine lassen konnte. Nun, wieso hängen sich Seelen überhaupt an lebende Menschen? Nicht alle - es gibt auch solche die nur profitieren wollen - möchten helfen. Diejenigen, die nur profitieren wollen, tun es aus Trägheit, sich nicht selber weiterentwickeln zu wollen oder weil sie nicht in der Lage sind, loszulassen. Von eigenen Firmen oder materiellen Gütern. Seelen, die keine Selbstreflexion vornehmen wollen für die Inkarnation, hoffen auf lebende Menschen mit gleichen Themen, damit sie ihnen helfen, die eigenen zu lösen.*Beispiel: Ich komme auf die Welt und habe mir als Seele vorgenommen, in der Ahnenlinie, in der ich geboren wurde, zu inkarnieren. Mit den Themen die genetisch in meinen Körper weitergegeben wurden und eigenen Themen von mir. Einige Themen sind mir ganz klar bewusst: Selbstliebe, eigene Wertschätzung, Liebe für andere, offen sein für andere, mein Herz öffnen. Selbstachtung und Selbstvertrauen, bei dem was ich tue. Zu dem stehen, was ich tue. Der Umgang mit anderen in Situationen, in denen es mir selber nicht gut geht, gehört ebenso dazu. Ich habe mich mit anderen Seelen (siehe Beitrag Arschengel) abgesprochen für das aktuelle Leben. Das heisst, allen denen ich jemals in meinem Leben begegnete und begegne, war und ist meine eigene Entscheidung. Mit jeder Begegnung lernte ich etwas dazu für mich selber. Gewisse Begegnungen jedoch sind ganz gezielt geführt. Das bedeutet, dass die Geistigen Helfer dafür sorgen, dass man sich begegnet. Je nach Entwicklungsgrad der jeweiligen Seele begegnet man sich früher oder später. Da kann man sich noch so dagegen sträuben. Alles hilft nichts. Wenn es zum Plan gehört, den wir uns als Seele selber vorgenommen haben, ist es nicht zu verhindern. In jeder Situation kann man selber entscheiden - will ich das oder will ich das nicht? Und wenn es zum Plan gehört, dann kommt man immer und immer und immer wieder auf diesen Weg. Ob man will oder nicht.*Beispiel: Wenn ich unglücklich in einer Beziehung bin - das aber bewusst ignoriere, obwohl ich ganz genau weiss, dass es vorbei ist - wird es immer schlimmer oder so unerträglich, bis ich es nicht mehr aushalte und gehe. Wenn ich nach einer Beziehung nicht erkannt habe, worum es darin ging, werde ich so lange immer wieder Seelen mit ähnlichen oder gleichen Themen treffen. So oft, bis ich es erkannt habe und etwas ändere. An mir selber. Ich hindere mich daran, weiterzugehen. Wie ich auch den anderen hindern könnte, sich zu entwickeln. Gut möglich, dass der Partner oder die Partnerin sich dazu bereit erklärt hatte, so lange mit einem zusammen zu sein, bis der andere es kapiert hat, um was es geht. Der eine macht das so lange mit, bis der andere es versteht. Es gibt sicherlich auch Beziehungen, in denen sich beide entwickeln können. Beide zusammen den Weg gehen. Wenn aber das Ego des einen zu gross ist und nicht weitergehen will, dann müssen die Helfer den Alternativ-Plan, der sicher zu 100 Prozent auch vor der Inkarnation geplant wurde, einsetzen. Das heisst, es kommt jemand Neues, der ähnliche Aufgaben der Seele vom Ex-Partner übernimmt. Die Ersatzseele erfüllt dann die Aufgabe, die der andere eigentlich hätte tun sollen. 

Am Anfang einer Beziehung zieht man immer genau die Seele an, die die gleichen Themen hat wie man selbst. Gleiches zieht Gleiches an. Mit der Zeit entwickeln sich beide Seelen. Wenn nicht beide mitziehen, merkt das die eine Seele unbewusst und muss sich entscheiden, ob sie für sich weiter geht oder bei der anderen Seele bleibt, welche entschieden hat, nicht weiterzugehen. Das führt dazu, dass die eine Seele zutiefst unglücklich wird. Der eine blockiert das Weitergehen des Anderen. Wenn beide nicht bereit sind weiterzugehen, wird das eine Beziehung, in der die eine Person nur dominiert und die andere sich dominieren lässt. Nach langem Unglücklich sein kommt früher oder später eine Krankheit oder der Wunsch zu sterben. Seelen, die eine geistige Beeinträchtigung haben, sind meiner Meinung nach die stärksten Seelen. Sie müssen sich mit einem Geist auseinandersetzen, der schwach ist. Weil der Geist schwach ist, ist die Aura offen für alle möglichen Seelen oder Wesen. Auch dunkle Wesen können sich mit Leichtigkeit anhängen und jemanden beeinflussen. Solche Seelen müssen sich nicht nur mit anderen Seelen und Wesen auseinandersetzen, sondern auch noch mit den Themen in den Genen und den eigenen Themen. Sie werden überhäuft mit Inputs und drehen mit der Zeit durch. Auch Menschen, die immer emotional sind, ihre Gefühle ungefiltert rauslassen, haben ständig eine offene Aura und sind empfänglich für fremde Seelen, die sich dann einnisten. Das sind diese Momente, in denen sie sich danach nicht erinnern können oder wollen, was sie gesagt haben. Die Momente, bei denen die Angehörigen oder Freunde sagen, dass man nicht sich selber sei. Jemand, der sich therapieren lässt, ist meiner Meinung nach extrem stark. Er versucht alles, um diese Themen zu lösen. Sein inneres Raubtier zu bändigen. Das braucht extrem viel Mut und wahnsinnige innere Stärke, dem immer wieder entgegenzutreten. Ich habe nun schon einige meiner Themen aufgelöst und werde sicher, wenn ich in der geistigen Ebene bin sehen und erkennen, wem ich geholfen habe und wem vielleicht nicht. Solange ich lebe, versuche ich immer nach meinem Gefühl zu agieren. 

Du musst keine Angst haben vor dem Tod. Denk immer an etwas Schönes oder an einen geliebten vermissten Verwandten, wenn du im Sterben liegst. Denk nicht daran, was du alles falsch gemacht hast im Leben. Du wirst die Möglichkeit haben, alles wieder gut zu machen! Für das musst du ins Licht gehen. Wenn du dir im Tod Vorwürfe machst und Schuldgefühle hast, blockierst du dich selber und wirst die Lichtseelen oder deine Verwandten nicht erkennen. Auch der schlimmste Mörder und Verbrecher darf ins Licht gehen. Wieso auch nicht? Gott oder der oder die Allmächtige - da kann jeder selber entscheiden, wer oder was es ist - gibt jedem die Chance, alles wieder gut zu machen. Davon bin ich überzeugt.

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